EINSTEIN® – Studie Belastbarkeit
Einstein®-Prüfungen
Lastwechsel-Versuchsreihe: In einer Testreihe zur Ermittlung der Horizontalverschiebung bei einer simulierten Radlast nach StVZO von 57,5 kN bei einer Million Lastwechsel zeigt die Einstein® -Technologie gegenüber anderen Pflastersystemen eindeutig die geringste Horizontalverschiebung.
Weitere Versuche haben ergeben, dass selbst bei einer Krafteinwirkung von 5 t auf die Steinflanke eines einzelnen Steins noch keine Verschiebung des Steins im Pflastersteinverbund erfolgt.
Eine Vielzahl ausgeführter Baumaßnahmen, die sich seit Jahren bewährt haben, sind der beste Beweis. › Versuchsergebnisse ansehen
Doppelt besser
Alle anderen Pflasterarten wurden im Test mit einer Fugen-schablone verlegt, um überhaupt eine Mindestfugenbreite zu gewährleisten. Dies ist in der Praxis allein aus wirtschaftlichen Gründen nicht gegeben. Allein das Einstein®-Fugenpflaster benötigt keine Fugenschablone! › Dauerbelastungs-Versuchsergebnisse ansehen
Auch im Kreisverkehr optimal einsetzbar
Kreisverkehrsanlagen stellen höchste Anforderungen an ein Pflastersystem. Als Beispiel eine Anlage im Verlauf der B8, einer Ausfallstraße im Norden Düsseldorfs mit einer täglichen Verkehrsbelastung von 16.000 Fahrzeugen. Das bedeutet Bauklasse 2.
Die Belastung erhält eine besondere Note durch Schwerlastverkehr und Busse, die zum Teil die Kreisverkehrsanlage als Wendepunkt nutzen. EINSTEIN®-Pflaster liegt hier seit über drei Jahren ohne jegliche Beanstandung. Einen härteren Praxistest für Schwerlast-Straßenpflaster gibt es nicht.


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